Forschungs- und Netzwerkprojekte für eine ressourcenschonende Zukunft
Nachhaltigkeit & Zirkularität in OWL - erforschen, entwickeln, transformieren
Hier finden Sie einen Überblick über laufende und abgeschlossene Projekte, die den Wandel in der Region aktiv vorantreiben, mit dem Ziel, OWL als Modellregion für zirkuläres Wirtschaften weiter zu stärken. Gemeinsam mit Partner*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft entstehen hier Innovationen für eine ressourcenschonende Zukunft – regional verankert, global relevant.
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Regionale Projekte (OWL, NRW)
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Überregionale Projekte (D, Europa)

In 18 Monaten untersuchen der Verband Klimaschutz-Unternehmen und das Fachgebiet umweltgerechte produkte und prozesse (upp) der Universität Kassel bei ihrem Kooperationsprojekt Zielkonflikte, Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Umstellung auf zirkuläre Geschäftsmodelle. Mit 13 unterschiedlich großen Unternehmen aus verschiedenen Stellen in Kreisläufen und Branchen wie Abfall, Kunststoff, Logistik, Medizin, Metall oder Textil analysieren die Projektpartner von September 2024 bis Februar 2026 warum Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft oft Zielkonflikte bedeuten. Für andere Betriebe, die ihre linearen auf zirkuläre Geschäftsmodelle umstellen wollen, entwickeln sie Handlungsempfehlungen und eine digitale Entscheidungshilfe. Zehn der Betriebe sind Mitglieder der Exzellenzinitiative Klimaschutz-Unternehmen. Das Projekt wird gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).

DIONA ist ein Forschungsprojekt zur Förderung der Kreislaufwirtschaft in der Automobilindustrie. Ziel ist der Aufbau eines digitalen Ökosystems, das Unternehmen mit Wissen, Werkzeugen und Praxisbeispielen unterstützt, um nachhaltige und ressourceneffiziente Prozesse umzusetzen. Im Zentrum steht der MobilKreis-Digital-Hub, eine Plattform zur Vernetzung von Industrie, Forschung und Politik. DIONA bündelt Erkenntnisse aus früheren Projekten, entwickelt praxisnahe Lösungen und testet neue Ansätze in digitalen und physischen Laboren – mit dem Ziel, die Transformation der Automobilbranche hin zu mehr Nachhaltigkeit aktiv zu gestalten.
Der Digital Hub bleibt auch nach Projekte erhalten und kann unter https://hub.mobilkreis.de/ besucht werden (Anmeldung erforderlich).
















